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Um seine Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und seinem Star-Image als Fotograf zu entkommen, begann Frank sich mit dem Medium Film auseinanderzusetzen. Es entstand zwischen 1959 und 2005 ein vielschichtiges Werk an Videos und Filmen. Die Suche nach künstlerischem Ausdruck und die Befragung der Bilder nach ihrer vielfältigen Bedeutung sind Bestandteil des filmischen Werkes von Frank, die er nicht nur in seiner Rolle als Künstler und Illusionist, sondern auch mit privaten Themen, als Ehemann, Freund und Vater reflektiert.
C/O Berlin zeigt erstmalig und als einzige Station in Deutschland eine Auswahl an Arbeiten aus dem audiovisuelle Gesamtwerk von Frank, einem der bedeutendsten Fotografen und Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive wird die bis heute unbeachtet gebliebenen Arbeiten erstmals weltweit als Ausstellung präsentieren, so dass die parallel laufenden Filme vergleichend zu sehen sind. |
