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Christoph Amend


geboren 1974 in Giessen, wurde 1996 Redakteur beim Magazin "Jetzt" der Süddeutschen Zeitung. 1999 wechselte er zum Tagesspiegel, wo er später für die Sonntagsbeilage verantwortlich zeichnete. 2004 wurde Christoph Amend Ressortleiter bei der ZEIT im Ressort „Leben“; drei Jahre später erstand unter seiner Leitung das ZEIT Magazin wieder neu und wurde 2009 zum Lead-Magazin des Jahres gekürt. Sein Buch „Morgen tanzt die ganze Welt“ wurde mit dem Hermann-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Christoph Amend lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Pim Baxter


geboren in Edinburgh, hat neun Jahre lang die Kommunikationsabteilung des National Theatre geleitet. Seit 1997 ist sie Chefin des Communications and Development Department der National Portrait Gallery in London. Zuätzlich ist sie stellvertretende Direktorin des Museums. Sie ist Vorstandsmitglied des Gate Theatre, Notting Hill, ALVA (Association of Leading Visitor Attractions) und Arts Inform. Pim Baxter lebt und arbeitet in London.
 
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Christian von Borries


geboren 1961, war Soloflötist am Opernhaus Zürich und wurde durch Gespräche mit Nicolaus Harnoncourt und Carlos Kleiber zum Dirigenten. 1998 startete er die Konzertreihe „musikmissbrauch!“, in der er Neignungsmöglichkeiten und Rezeptionszusammenhänge von Musik thematisierte. 2002 gründete er mit Martin Hossbach das Musiklabel Masse und Macht. Er veröffentlichte das Album „Replay Debussy“, für das er 2003 den Echo Klassik der Deutschen Phonoakademie erhielt. Er hat zahlreiche Veranstaltungen organisiert unter anderem mit dem WMF Club, dem RIAS Jugendorchester, der Brandenburgischen Staatsphilharmonie und den Ruhrfestspielen Recklinghausen. In seiner documenta-Arbeit „Auf einmal & gleichzeitig. Eine Machbarkeitsstudie“ aus dem Jahr 2007 hat er Versatzstücke von Prokofjew, Schostakowitsch, Pierre Boulez, John Adams und Kanye West vermischt. Aktuell hat er seinen ersten Film "the dubai in me - rendering the world" produziert, der – wie auch seine sonstige Arbeit – komplett online ist. Christian von Borries lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Frank Briegmann


geboren 1967 in Rietberg, studierte BWL an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und war Referent für Strategie bei der Bertelsmann Music Group (BMG) in München. 2002 wurde er Senior Vice President International und wechselte 2004 als President & CEO nach Berlin an die Spitze von UNIVERSAL MUSIC. Seit 2010 leitet Frank Briegmann zusätzlich die UNIVERSAL MUSIC GROUP in Österreich und der Schweiz sowie das Klassik-Label Deutsche Grammophon. Er ist Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Musikindustrie, der Deutschen Phono-Akademie und des media.net berlinbrandenburg. Darüber hinaus hat er einen Sitz im Beirat des Studiengangs „Musik und Medien“ am Institut für Musikwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Frank Briegmann lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Edward Burtynsky


geboren 1955 in St. Catharines, Kanada, studierte in den 1970er Jahren Grafik und Fotografie und schloss seine Studien 1982 ab. Er erhielt 2005 den TED Prize und den Outreach Award des Fotofestivals Rencontres d’Arles. 2006 wurde er als Officer of the Order of Canada ausgezeichnet. Seine Arbeiten werden weltweit in Museen ausgestellt und wurden u.a. bei Art in America, National Geographic und New York Time veröffentlicht. Edward Burtynsky lebt und arbeitet in Toronto.
 
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Dr. Melinda Crane
geboren 1956 in Cambridge, Massachusetts, USA, studierte Zeitgeschichte an der Brown University und Jura an der Harvard Law School und promovierte über Politische Ökonomie an der Fletcher School of Law and Diplomacy, Medford. Sie ist als Journalistin und Publizistin tätig und moderiert für Deutsche Welle TV die Nachrichtensendung „Journal“ sowie die politischen Talksendungen "Quadriga" und "Capital Cities". Als Chefredakteurin der Sendung „Sabine Christiansen“ führte sie Interviews u.a. mit Kofi Annan, Bill und Hillary Clinton sowie George Bush. Zudem arbeitet sie für das New York Times Magazine, den Christian Science Monitor, den Boston Globe, die Frankfurter Hefte und die ARD. Melinda Crane lebt und arbeitet in Berlin.
 
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© Albrecht Fuchs

Thomas Demand


geboren 1964 in München, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf sowie am Goldsmiths’ College in London. Sein Werk wurde in zahlreichen internationalen Gruppenausstellungen und seit Mitte der Neunziger Jahre in einer Reihe von Einzelausstellungen vorgestellt, so z.B. im Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam (2010), in der Neuen Nationalgalerie, Berlin (2009), in der Fondazione Prada, Venedig (2007), in der Serpentine Gallery, London (2006), im Museum of Modern Art, New York (2005), und im Kunsthaus Bregenz (2004). 2004 vertrat Demand Deutschland bei der 26. São Paulo Biennale (2004). Thomas Demand lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Florian Ebner
geboren 1970 in Regensburg, studierte Fotografie an der ecole nationale supérieure de la photographie in Arles sowie Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2000 bis 2007 lehrte er Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Im Anschluss arbeitete er als Assistant Curator für das Ausstellungsprojekt Street & Studio an der Tate Modern London und dem Museum Folkwang Essen. Von 2008 bis 2009 leitete er kommissarisch die Fotografische Sammlung der Berlinischen Galerie. Seither ist er Leiter des Museums für Photographie Braunschweig und veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Fotografie der Moderne und der Gegenwart. Florian Ebner lebt und arbeitet in Braunschweig.
 
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Andrea Gothe


geboren 1970 in Neubrandenburg, studierte nach ihrer Ausbürgerung aus der DDR im August 1989 zunächst französische Sprache und Literatur an der Sorbonne in Paris und anschließend Ostslavistik, Germanistik und Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg. Bereits während des Studiums arbeitete sie als Bilddokumentarin bei Transglobe Agency, es folgte ein Volontariat in der Bildredaktion von TV Today und Tätigkeiten für verschiedene Redaktionen wie Gala, Yoyo, Sushi,Konrad, Stern und Start. Seit 2001 ist sie Photodirector beim Stern. Andrea Gothe lebt und arbeitet in Hamburg.
 
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Beate Gütschow
geboren 1970 in Mainz, studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (1993-2000) und an der Kunstakademie Oslo (1997). Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzelausstellungen, unter anderem in der Kunsthalle Nürnberg (2008), der Sonnabend Gallery, New York (2009), der Kunsthalle im Lipsiusbau, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (2009) sowie im Museum for Contemporary Photography, Chicago (2007) gezeigt. Beate Gütschow lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Prof. Dr. Jan Hegemann


geboren 1963 in Düsseldorf, studierte Rechtswissenschaften und Philosophie in Bonn und München und legte 1989 sein erstes Staatsexamen in München ab. Er war Referendar im Bezirk des Kammergerichts Berlin, gleichzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie der Freien Universität. 1992 legte er das zweite Staatsexamen ab und promovierte 1995 über ein filmurheberrechtliches Thema. Er ist Rechtsanwalt und Partner in der Sozietät Raue L.L.P., Lehrbeauftragter an der FU Berlin und überwiegend auf den Gebieten des Urheber- und Verlagsrechts, Presse- und Medienrechts tätig. Jan Hegemann lebt und arbeitet in Berlin.
 
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© Christian Popkes
Thomas Hoepker
geboren 1936 in München, war lange als Fotojournalist für große Zeitschriften tätig und prägte unter anderem entscheidend das Magazin „GEO". In den 1970er Jahren war er in der DDR akkreditiert und berichtete über den sozialistischen Alltag. Seit 1972 ist Thomas Hoepker auch als Autor, Kameramann und Produzent von TV-Dokumentationen tätig, von 2003 bis 2006 war er Präsident der Fotoagentur MAGNUM. Thomas Hoepker lebt in New York und Berlin.
 
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© Tara Fallaux
Andréa Holzherr
geboren 1964 in Tübingen, ist seit 2003 als Kuratorin und Ausstellungsmanagerin im Pariser Büro der Fotografenagentur Magnum Photos tätig. Zuvor war sie Kuratorin in der Maison Européenne de la Photographie in Paris, wo sie den Direktor Jean-Luc Monterosso bei der Planung des Ausstellungsprogramms, der Kuratierung und Organisation der Ausstellungen und den Ausstellungskatalogen sowie bei der Organisation des Pariser Mois de la Photo unterstützte. Davor war sie als Direktorin der amerikanischen Galerie Zabriskie in Paris für die Ausstellungen, die Künstlerbetreuung, den Verkauf sowie die Finanzen der Galerie verantwortlich.
 
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Walter Keller


geboren 1953 in Uster/Zürich, studierte europäische Ethnologie und Germanistik in Zürich und Berlin. Bis 1983 war er Lehrbeauftragter an der Universität Zürich. Er ist Mitbegründer von "Parkett" Kunstzeitschrift, "Der Alltag" Kulturzeitschrift, dem Fotomuseum Winterthur – dort auch langjähriger Stiftungsratspräsident. Er gründete den Scalo Verlag. 2007 arbeitete er bei Lumas Berlin mit und war 2008 Chefredakteur der "DU" Kulturzeitschrift. 2009 gründete er zusammen mit Lord Norman und Lady Elena Foster ein Start-up einer Buchhandlung für Foto, Kunst, Design und Architektur in Madrid. 2009 organisierte er eine große Ausstellung im Schweizerischen Nationalmuseum zum Thema Humor & Satire: „Witzerland". Walter Keller lebt und arbeitet als Freier Kurator, Autor und Galerist in Zürich.
 
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© Sotheby's

Simone Klein


geboren 1967 in Waldbröl/ Köln, studierte Kunstgeschichte, Romanistik, Germanistik und Klassische Archäologie in Bonn und Paris. Anschliessend war sie Assistentin in der Galerie Rudolf Kicken, Berlin, und verantwortlich für die Fotografieauktionen im Kunsthaus Lempertz, Köln. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und der Société française de Photographie, Paris. Aktuell ist sie die Leiterin des Fotografiedepartments Europe im Auktionshaus Sotheby’s, Köln. Simone Klein lebt und arbeitet in Köln.
 
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Roberto Koch


geboren 1955 in Rom, gründete in den Achtziger Jahren die Fotoagentur Contrasto, die er bis heute leitet. Er ist Fotograf und Journalist. Gleichzeitig ist er Verleger des Contrasto Publishing House und Direktor von Forma - Foundation for Photography in Mailand. Roberto Koch lebt und arbeitet Rom und Mailand.
 
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© Mark Vincent Houston

Marloes Krijnen


geboren 1955 in Amsterdam, studierte Politikwissenschaften und Kommunikation an der Universität Amsterdam. Sie leitete die internationale Agentur Transword und war zehn Jahre lang Direktorin von World Press Photo. 2001 gründete sie das Foam_Fotografiemuseum Amsterdam mit, deren Direktorin sie heute ist. Als Expertin für Fotografie hat sie an zahlreichen Jurys teilgenommen, u.a. bei den ICP Infinity Awards, Les Rencontres d'Arles, the Recontres Africaines de la Photographie in Bamako und dem Albert Renger-Patzsch Preis des Museum Folkwang in Essen. Zudem ist sie Chefredakteurin des "Foam Magazine". Marloes Krijnen lebt und arbeitet in Amsterdam.
 
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Saul Leiter


geboren 1923 in Pittsburgh, Pennsylvania, verließ mit 23 Jahren die Rabbinerschule und zog nach New York City, um Maler zu werden. Pousette-Dart und W. Eugene Smith brachten ihn zur Fotografie. 1948 begann er mit der Farbfotografie zu experimentieren. Edward Steichen integrierte seine Schwarz-Weiss-Fotos 1953 in die Ausstellung „Always the Young Stranger“ im Museum of Modern Art. In den späten 1950ern wurden seine farbigen Modefotografien in Esquire und Harper’s Bazaar publiziert. Er arbeitete ab den 1970er Jahren als Modefotograf und veröffentlichte u.a. in Show, Elle, der britischen Vogue, Queen und Nova. Im Steidl-Verlag ist 2008 einen Bildband mit einem Querschnitt seines Schaffen aus sechzig Jahren erschienen. Saul Leiter lebt und arbeitet in New York.
 
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© monopol/ Wolfgang Stahr

Holger Liebs


geboren 1966 in Freiburg im Breisgau, studierte Kunsgeschichte und arbeitete als freier Journalist und Kunstkritiker unter anderem für WDR, taz, DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung, Architectural Digest, Frieze, Texte zur Kunst und The Art Newspaper. Von 2001 bis April 2010 war er Redakteur für Bildende Kunst im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. 2009 gab er den Essayband „Die Kunst, das Geld und die Krise“ heraus. Seit Frühjahr 2010 ist er Chefredakteur des Kunstmagazins Monopol. Holger Liebs lebt und arbeitet in Berlin und München.
 
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Peter Littger


geboren 1973 in Aachen, studierte Geschichte, Volkswirtschaft und Nordamerikastudien in Berlin sowie Soziologie, Literatur- und Medienwissenschaften in London. Während des Studiums war er als freier Autor u.a. für das SZ Magazin, die Süddeutsche Zeitung, Weltwoche und Zeit tätig. Von 2001 bis 2002 leitete Littger die Medienseite der Zeit. 2003 bis 2004 war er Gründungsredakteur und Ressortleiter von Cicero, 2005 bei Park Avenue. Anschließend war er als Entwicklungsredakteur im Verlag Gruner + Jahr, 2006 bis 2007 als Assistent von G+J-Vorstand und Miteigentümerin Angelika Jahr sowie als Managing Editor für Kundenmagazine der G+J Wirtschaftsmedien tätig. Seit 2010 ist er Editorial Director der Berliner Medienagentur KircherBurkhardt und hat diverse Buchbeiträge publiziert, so hat er auch gemeinsam mit Lukas Kircher den Beitrag "Papier ist geduldig, die Leser sind es nicht" für die SZ und das Buch "Wozu noch Journalismus?" verfasst. Seit 1997 ist er im Vorstand der Internationalen Journalisten-Programme (IJP) und verantwortlich für die jährlichen Deutsch-Britischen Programme. Peter Littger lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Alessandra Mauro


geboren 1959 in Rom, ist die Chefredakteurin des Contrasto Publishing House und künstlerische Leiterin von Forma – Foundation for Photography in Mailand. Außerdem ist sie als Professorin für Fotorafiegeschichte an der Universität von Neapel Suor Orsola Benincasa tätig. Alessandra Mauro lebt und arbeitet in Rom und Mailand.
 
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Ulli Michel


1959 in Bamberg geboren, war von 2004 bis 2010 als Senior Director Editorial Operations, Europe und als Senior Director im Bereich Business development, EMEA & Asia bei der Agentur Getty Images in München tätig, wo er u. a. für die Schaffung legaler Grundlagen der Urheberrechtsklärung für Bildmaterial von internen und externen Anbietern verantwortlich war. Von 1985 bis 2000 war er Fotograf und Global Picture Editor bei der Agentur Reuters in London, Moskau, Hong Kong, Johannesburg und Brüssel. Seit Juli 2010 ist er der Geschäftsführer der U.M. Media Corp. Ulli Michel lebt und arbeitet in München.
 
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Markus Peichl


1958 in Klosterneuburg, Österreich, geboren, arbeitet nach seinem Studium der Rechtswissenschaften als Freier Mitarbeiter beim ORF. Von 1981 bis 1984 war er Chefredakteur der Zeitschrift „Wiener“, von 1985 bis 1990 Chefredakteur der Zeitschrift „Tempo“ in Hamburg und anschließend bis 1993 Chefredakteur und Leiter Eigenproduktionen bei Premiere in Hamburg. Seit 1994 ist er als selbständiger TV-Produzent und Medienberater tätig und hat seit 2002 den Vorsitz der LeadAcademy für Medien in Hamburg inne. Seit 2007 gibt er die Zeitschrift „Liebling“ heraus. Er wurde 1980 mit dem Karl-Renner-Preis für Publizistik, 1986 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und 1992 und 1995 mit dem Grimme Preis ausgezeichnet. Markus Peichl lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Anders Petersen
1944 in Solna, Schweden, geboren, studierte 1966 bis 1967 bei Christer Stromholm in Stockholm Fotografie. Zusammen mit Kenneth Gustavsson begründete er 1970 die Stockholmer Fotografengruppe SAFTRA, gleichzeitig unterrichtete er an der Fotografenschule Christer Stromholms. 1978 wurde er von der schwedischen Autoren Stiftung geehrt. Beim Fotofestival Recontres d'Arles wurde er 2003 zum Fotografen des Jahres ernannt. Er gehörte 2007 zu den vier Finalisten des Deutsche Börse Photography Prize. Ein Jahr später erhielt er den Dr. Erich Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Seine Arbeiten wurden in über 20 Fotobüchern publiziert. Anders Petersen lebt und arbeitet in Stockholm.
 
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Dr. Gerhard Pfennig


geboren 1946 in Bad Salzdetfurth, studierte Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaft in Göttingen und Bonn und promovierte anschließend an der Universität Zürich. Danach folgten langjährige Anwalts-, Lehr- und Vortragstätigkeiten. Er ist Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG Bild Kunst, die derzeit jährlich ca. 80 Mio. Euro Erlöse für urheberrechtliche Nutzungen der Werke von bildenden Künstlern, Fotografen, Designern und Filmurhebern erzielt. Außerdem ist er Vorstandsmitglied der Stiftung Kunstfonds und hat eine Honorarprofessor an der Universität Mainz, Akademie der Bildenden Künste inne. Zudem hat er zahlreiche Publikationen zum Urheberrecht und zur Kulturpolitik herausgegeben. Gerhard Pfennig lebt und arbeitet in Bonn.
 
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Christopher Phillips


ist Kurator am International Center of Photography in New York City. In Zusammenarbeit mit Professor Wu Hung von der University of Chicago, organisierte er 2004 die erste große Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Kunst in den USA: "Between Past and Future: New Photography and Video from China." Des Weiteren kuratierte er in jüngster Vergangenheit die Ausstellungen Atta Kim: On-Air" (2006), "Shanghai Kaleidoscope" (2008), "Heavy Light: Recent Photography and Video from Japan" (2008), "Antoni Muntadas: Sites, Spaces, Situations" (2008) und "Dress Codes: The Third ICP Triennial" (2009). Er unterrichtet Fotografiegeschichte an der New York University und am Barnard College. Christopher Phillips lebt und arbeitet in New York City.








* leider kurzfristig verhindert
 
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Christian-Matthias Pohlert


geboren in Hannover, absolvierte von 1975 bis 1982 in Hamburg ein Studium der Malerei und Grafik, später auch der Fotografie. 1984 studierte er an der Filmschule der New York University. Mit Journalismus kam er schon 1971 als Bote bei der ARD-Tagesschau des NDR in Berührung. Er war dort bis 1982 Assistent in der Filmabteilung. Anschließend volontierte er bei der Deutschen Presse-Agentur als Bildredakteur. Die Praxis des Fotoreporters lernte er dort und als Hospitant in der New Yorker Zentrale von Associated Press (AP) kennen. Von 1986 an gestaltete er grafische Erscheinungsbilder und zuletzt Titelseiten für eine Münchner Illustrierte. Seit 1988 leitet er das Ressort Bildredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zu dem auch die Fotografen und das Bildarchiv gehören. 1999 hat er zum fünfzigjährigen Bestehen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Buch „Bilder in der Zeitung – Journalistische Fotografie 1949 bis 1999“ herausgegeben, in dem verschollen geglaubte Schätze der eigenen F.A.Z.-Fotografen gezeigt werden konnten. Der Bildband erhielt 1999 den Deutschen Kodak-Fotobuchpreis. Christian-Matthias Pohlert lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.



* leider kurzfristig verhindert
 
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Luminita Sabau


studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Philosophie. Von 1984 bis 1991 war sie Sammlungs- und Ausstellungskuratorin am Deutschen Architektur-Museum in Frankfurt am Main und von 1991 bis 1993 Sammlungs- und Ausstellungskuratorin am ZKM - Zentrum für Kunst- und Medientechnologie in Karlsruhe. Seit 1993 ist sie Leiterin der Kunstsammlung der DZ BANK in Frankfurt am Main.Von 2002 bis 2006 hatte sie die Position der Künstlerischen Leiterin des Kunstpreises blueOrange inne. Darüber hinaus internationale Ausstellungs-, Vortrags- und Publikationstätigkeit. Luminita Sabau lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.
 
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Urs Stahel


geboren 1953 in Zürich, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Nach Abschluss des Studiums arbeitet er als Redakteur bei "Der Alltag und Du", als Kunstkritiker für die "Weltwoche", sowie als freier Publizist und Kurator. Vob 1986 bis 1992 war er Dozent an der Höheren Schule für Gestaltung in Zürich. Seit 1993 ist er Direktor und Kurator des Fotomuseum Winterthur und verantwortlich für zahlreiche Ausstellungen und Publikationen. Urs Stahel lebt und arbeitet in Winterthur.
 
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Gerhard Steidl


geboren 1950 in Göttingen, gründete kurz nach seinem Abitur 1968 seinen eigenen Verlag und richtete in Göttingen eine Siebdruckwerkstatt für Druckgrafik und Plakate ein. 1970 begann er die Zusammenarbeit mit Klaus Staeck. 1972 erschien das erste Buch im Steidl Verlag: „Befragung der documenta". 1974 wurde er als Siebdruckmeister in die Handwerksrolle eingetragen und publizierte erste politische Sachbücher. Anfang der achtziger Jahre folgten Literatur, Kunst- und Fotografiebände, seit 1989 gibt es ein Taschenbuchprogramm. 1986 erschien das erste Buch von Günter Grass im Steidl Verlag. Seit 1993 hält Steidl die Weltrechte am Werk des Nobelpreisträgers. Seit 1996 gibt es internationales Fotobuchprogramm. Der Steidl Verlag arbeitet mit allen großen Museen weltweit zusammen. Gerhard Steidl lebt und arbeitet in Göttingen.








* leider kurzfristig verhindert
 
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Beat Streuli
geboren 1957 in Altdorf, Schweiz, besuchte die Schulen für Gestaltung in Basel und Zürich und die Hochschule der Künste in Berlin. Aufenthalte an der Cité des Arts, der Fondation Cartier in Paris, am Instituto Svizzero in Rom und London sowie am PS 1 in New York folgten. Beat Streuli erhielt mehrere Eidgenössische Stipendien und hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit. Er arbeitet mit einer Vielzahl von Präsentationsmedien, von großformatigen Farbfotografien über Installationen von Dia- und Videoprojektionen bis zu Plakatwänden – oft auf Fassaden von öffentlichen Gebäuden. Beat Streuli lebt und arbeitet in Brüssel.
 
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Maurice Weiss


geboren 1964 im französischen Perpignan, beendete er 1989 sein Studium Foto- / Filmdesign bei Ulrich Mack und Arno Fischer an der Fachhochschule Dortmund. Er ist seit 1995 Mitglied von OSTKREUZ. Maurice Weiss lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Brigitte Werneburg


geboren 1960 in Ulm, ist Kunstredakteurin der taz – die tageszeitung. Sie veröffentlichte zahlreiche Analysen zur zeitgenössischen Kunst, Fotografie und Film, zuletzt: „Transparent – Opak“ in: Michael Schirner, Bye Bye – Eine Medienkunstaktion. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag für „Geschichte der Fotografie“ an der Beuth-Hochschule für Technik Berlin inne. Brigitte Werneburg lebt und arbeitet in Berlin.
 
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© Via Lewandowsky

Ivo Wessel


geboren 1965 in Paderborn, ist Software-Entwickler und Autor von Computerbüchern. Seine Leidenschaft gehört der Literatur und der zeitgenössischen Kunst. Schwerpunkte seiner Sammlung sind Videokunst, konkrete und konzeptuelle Kunst. Zu seinen Favoriten gehören Via Lewandowsky, Bjørn Melhus, Sven Johne, Karin Sander, Rolf Julius, Ottmar Hörl, Anton Stankowski und Lienhard von Monkiewitsch. Zusammen mit Gerd Harry Lybke hat er die e-art-apps ins Leben gerufen, mit Jan Winkelmann EYEOUT – beides Applikationen für das iPhone. Einmal pro Monat zeigt er mit Olaf Stüber „Videoart at Midnight – Videokunst“ im Kino Babylon. Ivo Wessel lebt und arbeitet in Berlin.
 
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Dr. Lisa Zeitz


geboren 1970 in Heidelberg, hat Kunstgeschichte in Freiburg, Florenz, München und Venedig studiert. Zehn Jahre lang arbeitete sie als Kunstmarktkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in New York. Seit 2008 berichtet sie für die FAZ aus Berlin und schreibt eine Gemälde-Kolumne in der Zeitschrift Cicero. Zu ihren Publikationen zählen u.a. „Tizian, teurer Freund" und „Napoleons Medaillen." Lisa Zeitz lebt und arbeitet in Berlin.
 


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